Winterwunder mit Happy End

Es ist endlich soweit für meinen neuen Roman!


Ein Schneesturm, eine gemütliche Pension und ein Traummann zum Verlieben
Der winterliche Liebesroman mit viel Herz und Humor

Inga kann es kaum fassen, als sie im gemeinsamen Winterurlaub mit ihrem Freund Marlon erkennt, dass dieser sie betrügt. Zutiefst verletzt flieht sie aus der Skihütte und fährt auf direktem Weg nach Wien zu ihren Eltern. Schlimm genug, dass Inga aufgewühlt und tränenblind eine lange Autofahrt bewältigen muss, aber dann kommt sie durch heftiges Schneetreiben auch noch von der Straße ab. Zum Glück taucht Julius auf – der gutaussehende Retter in der Not – und bringt Inga zur nahegelegenen Pension seiner Eltern. Von dort aus will Inga weiter nach Wien fahren, doch das Wetter macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Sie und Julius sitzen gemeinsam in der gemütlichen Pension fest – ausgerechnet kurz vor Weihnachten! Von Anfang an knistert es gewaltig zwischen den beiden, aber es fällt Inga schwer, diese Gefühle zuzulassen und Julius Vertrauen entgegenzubringen. Kein Wunder, er macht es ihr nicht gerade leicht …

Erste Leser:innenstimmen


„Ich habe so sehr mit der Protagonistin mitgefühlt!“

„So eine schöne, winterliche Atmosphäre und in der Tat geschieht ein Weihnachtswunder.“


„Ein Rauf und Runter der Gefühle ist vorprogrammiert, aber es ist wirklich eine zuckersüße Geschichte!“


„Die perfekte Feel-Good Romance für den Winter mit Kuscheldecke und heißem Tee.“


„Ein Schneesturm verhilft zur wahren Liebe – humorvoll und total romantisch!“


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Reinhören

1. Kapitel – Perle und der 5er

Es gibt eine wunderbare Hörprobe, Anja Kalischke-Bäuerle, vom DP DIGITAL PUBLISHERS Verlag hat zu meiner großen Freude ein paar Seiten für euch eingelesen.

Ich lasse die beschlagenen Seitenscheiben herunter. Sofort höre ich Marlon tönen. „Perle, nein! Nicht den BMW …! Perle!“, brüllt er inbrünstig vom Balkon. Unsere Beziehung endet unromantisch und armselig. Dabei hätte ich es kommen sehen müssen. Jetzt, da sich die Realität auch mir offenbart hat, ist es, als lüfte sich gerade ein dichter Schleier. Zumindest gedanklich sehe ich klarer. Marlon und mich eint weit weniger, als ich mir in den letzten Monaten vorgemacht habe. Vor allem, was Treue und Ehrlichkeit angeht. Meine Tränen aus Wut, Verzweiflung und Enttäuschung lassen alles um mich herum verschwimmen. Immer wieder wische ich mir hastig über die Augen. Ich habe nur einen Gedanken. Flucht! Weit weg von hier, ab nach Wien! Dort bin ich sicher. Ich will diesen Kerl nie wiedersehen. Enttäuschung und Scham sitzen tief. Ausgerechnet mir muss so etwas passieren, schon wieder. Dabei habe ich doch alles für diese Beziehung getan. Neben eisigem Wind und riesigen Schneeflocken findet Marlons durchdringendes Gezeter weiterhin seinen Weg durch das offene Fenster ins Wageninnere. „Perle, bitte! Perle! Versteh doch, Mensch. Perle!“ …

Hörprobe – fabelhaft gelesen von Anja Kalischke-Bäuerle


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